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Beatmungspflege in Gelsenkirchen

Ihr Angehöriger wird beatmet und soll nach Hause? Oder die Versorgung zu Hause muss neu organisiert werden? Wir sind ein Intensivpflegedienst aus Gelsenkirchen-Buer und versorgen beatmete Menschen seit 2019 dort, wo sie sich am wohlsten fühlen: in ihren eigenen vier Wänden. Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche.

Beatmungspflege zu Hause in Gelsenkirchen

Außerklinische Beatmungspflege heißt: Ein Mensch, der Unterstützung beim Atmen braucht, wird nicht im Krankenhaus, sondern zu Hause versorgt. Unsere Pflegefachkräfte sind dafür speziell weitergebildet, unter anderem mit dem Basiskurs außerklinische Beatmung. Sie kennen die Geräte, erkennen Veränderungen früh und wissen, was im Notfall zu tun ist.

Wir versorgen:

So läuft der Weg nach Hause

  1. Erstes Gespräch: Sie rufen uns an oder schreiben uns. Wir hören zu, klären Ihre Fragen und sagen Ihnen ehrlich, ob und wann wir die Versorgung übernehmen können.
  2. Besuch in der Klinik oder zu Hause: Wir lernen den Patienten und die Angehörigen kennen und sprechen mit dem Behandlungsteam.
  3. Organisation: Wir kümmern uns gemeinsam mit Ihnen um die ärztliche Verordnung, den Antrag bei der Krankenkasse und die Abstimmung mit Hausarzt, Lungenfacharzt, Therapeuten und Geräteversorger.
  4. Start der Versorgung: Ein festes Team übernimmt die Pflege. Sie wissen, wer kommt, und haben feste Ansprechpartner.

Was Sie bei uns erwarten können

Hier sind wir für Sie unterwegs

Von unserer Zentrale in Gelsenkirchen-Buer versorgen wir beatmete Patienten in ganz Gelsenkirchen, zum Beispiel in Buer, Erle, Horst, Hassel, Resse, Scholven, Schalke, Bismarck, Ückendorf und der Altstadt. Außerdem fahren wir nach Herne, Gladbeck, Herten und in ausgewählte Stadtteile von Essen.

Sie wohnen in einer anderen Stadt? Rufen Sie trotzdem an. Wir sagen Ihnen offen, ob wir helfen können, und nennen Ihnen sonst gerne andere Wege.

Häufige Fragen zur Beatmungspflege in Gelsenkirchen

Wer bezahlt die Beatmungspflege zu Hause?

Die außerklinische Intensivpflege ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse. Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung. Je nach Situation fällt eine gesetzliche Zuzahlung an. Wir erklären Ihnen genau, was in Ihrem Fall gilt, und helfen beim Antrag.

Wie schnell kann die Versorgung beginnen?

Das hängt davon ab, wann der Patient entlassen wird und wann alle Unterlagen da sind. Melden Sie sich deshalb am besten schon, sobald die Entlassung absehbar ist. Dann haben wir Zeit, das Team gut vorzubereiten.

Was ist der Unterschied zwischen invasiver und nicht-invasiver Beatmung?

Bei der invasiven Beatmung gelangt die Luft über eine Trachealkanüle, also einen kleinen Zugang am Hals, in die Lunge. Bei der nicht-invasiven Beatmung wird eine Maske über Mund oder Nase gesetzt. Wir versorgen beide Formen.

Können Angehörige weiter mithelfen?

Ja, gerne. Viele Familien möchten Teile der Pflege selbst übernehmen. Wir zeigen Ihnen, was Sie sicher tun können, und sind da, wenn Sie Unterstützung brauchen.

Kann mein Angehöriger vom Beatmungsgerät entwöhnt werden?

Bei beatmeten Patienten prüft ein dafür qualifizierter Arzt regelmäßig, ob eine Entwöhnung möglich ist. Wir unterstützen diese Untersuchungen, beobachten den Verlauf im Alltag und geben unsere Beobachtungen an die Ärzte weiter.

Sprechen Sie mit uns

Sie müssen das nicht allein klären. Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns bei WhatsApp oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir melden uns schnell zurück.

Mehr über unsere Leistungen: Beatmungspflege, Intensivpflege, Kinderintensivpflege, Intensivpflege in Gelsenkirchen und Pflegeberatung in Gelsenkirchen.

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